Pflege Bahr: Testsieger 2017 der staatl. geförderten Pflegeversicherung

 

Für Personen mit Vorerkrankungen bietet sich mit der staatich geförderten Pflegezusatzversicherung – der sog. Pflege Bahr – eine Alternative  zur Vorsorge für den Pflegefall, da herkömmliche Pflegetagegelder aufgrund der Gesundheitsprüfung meist nicht abgeschlossen werden können.

Auch die Pflege-Bahr-Tarife werden regelmäßig von Analysehäusern und Zeitschriften getestet. Auf dieser Seite zeigen wir Ihnen einen Überblick der Testergebnisse 2017 von Focus Money.

 

 

Inhaltsübersicht: Testsieger Pflege Bahr 2017

 

  Die Testsieger aus Focus Money Heft 31.2017
  Finanztest 11.2017 testet keine Pflege-Bahr-Tarife
  Übersicht der Pflege Bahr Testsieger 2017

 

1. Die Testsieger aus Focus Money Heft 31.2017

​Das Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) hat für Focus Money Pflege-Bahr-Tarife für Versicherte von 25, 35, 45 und 55 Jahren analysiert. Hierzu wurden von DFSI insgesamt 42 Versicherer angeschrieben – allerdings haben nur 19 Versicherer den Fragebogen komplett ausgefüllt und zurückgesandt.

Die zugrundeliegenden Testkriterien entnehmen Sie bitte Focus Money Heft 31.2017: Geförderte Pflegeversicherung im Test.

 

2. Finanztest 11.2017 testet keine Pflege-Bahr-Tarife

Die Stiftung Warentest hat 2017 keine staatlich geförderten Pflegeversicherungen (Pflege Bahr) getestet. Die Begründung lautet:
 

  • "Die staatlich geförderte private Pflegezusatzversicherung empfehlen wir nicht. Sie ist verhältnismäßig teuer und schließt die Versorgungslücke nicht" angry

 

a. Auftrag zur Pflegeberatung

Mit dieser Aussage vergisst die Stiftung Warentest den ursprünglichen Grundgedanken des Pflege Bahrs:

Mit dem Pflege-Bahr sollte nicht die Pflege-Lücke geschlossen werden, sondern die mit dem demografischen Wandel verbundene Zunahme von Pflegefällen sollte finanziell abgefedert werden. Die soziale als auch die private Pflegepflichtversicherung, die jeweils nur einen Teil der tatsächlichen Pflegekosten übernehmen, können so ergänzt werden.

Der Pflege-Bahr war also von Anfang an als Teilkasko-Versicherung konzipiert. Die Bundesregierung hat der privaten Krankenversicherung (PKV) einen klaren Beratungsauftrag erteilt und rechnete mit einem Volumen von 1,5 Millionen Verträgen und jährlichen Förder-Kosten in Höhe von 100 Millionen Euro.

Weshalb die Stiftung den staatlichen Auftrag zur Pflege-Beratung torpediert – obwohl sie selbst jährliche Zuschüsse* in Millionenhöhe zur Finanzierung von der Bundesregierung erhält – bleibt wohl ihr Geheimnis.

Dass die Leistungen des Pflege-Bahr nicht ausreichend sind, ist schon seit der Gründung hinlänglich bekannt.

 


Hintergrundwissen zur Stiftung Warentest

* Zuschüsse

Bisher erhielt die Stiftung Warentest jährlich Zuschüsse durch das Bundesverbraucherschutzministerium – als Ausgleich für den Verzicht auf Werbeeinnahmen. Zuletzt betrugen die Zuschüsse 5 Mio. Euro in 2016 und 3,9 Mio. Euro in 2017.
 

Stiftungskapital

2016 erhält die Stiftung Warentest 10 Millionen Euro Stiftungskapital und 2017 weitere 90 Millionen Euro um mittelfristig auf die jährliche Zuwendung aus dem Verbraucherministerium verzichten zu können. Dabei erhielt die Stiftung Warentest 2009 erstmals 50 Millionen Euro Stiftungskapital… 


 

b. Kritikpunkte

Die Entscheidung der Stiftung Warentest die Pflege-Bahr-Tarife nicht zu bewerten ist aus mehreren Gründen schlichtweg unverständlich:

 

1. Es sei die Frage erlaubt: Wie sollen sich Personen mit Vorerkrankungen denn sonst versichern als mit Hilfe des Pflege Bahrs?

 

2. Eine Schließung der Versorgungslücke ist auch mit den getesteten Pflegetagegeldversicherungen nur dann möglich, wenn entweder entsprechendes Vermögen vorhanden ist oder die Beiträge für die Pflegetagegelder für eine hohe Absicherung bezahlt werden können.

 

3. Finanztest behauptet der Pflege Bahr sei zu teuer – dann überprüfen wir die Beiträge und Leistungen für einen 55-Jährigen.
Bei den Beispielen wird der Netto-Beitrag 2017 des Pflege Bahrs (nach Abzug der Förderprämie von 5 EUR / Monat) betrachtet:

 

Beispiel 1: Allianz mit Tarif PZTG03
 

  • Der Pflege Bahr kostet 25,82 EUR / Monat und erstattet 300 Euro in Pflegegrad 3
  • die Kosten pro Jahr betragen 309,84 Euro – der Kunde erhält aber 12 x 300 = 3.600 Euro / Jahr
  • Kunde erhält im Pflegefall (hier: Pflegegrad 3) einen Überschuss von 3.290,16 EUR / Jahr

 

Beispiel 2: Deutscher Ring / Signal Iduna mit Tarif PflegeTop
 

  • Der Pflege Bahr kostet 25,02 EUR / Monat und erstattet 210 Euro in Pflegegrad 2
  • die Kosten pro Jahr betragen 300,24 Euro – der Kunde erhält aber 12 x 300 = 2.520 Euro / Jahr
  • Kunde erhält im Pflegefall (hier: Pflegegrad 2) einen Überschuss von 2.219,76 EUR / Jahr

 

Beispiel 3: SDK mit Tarif PZ
 

  • Der Pflege Bahr kostet 17,14 EUR / Monat und erstattet 120 Euro in Pflegegrad 2
  • die Kosten pro Jahr betragen 205,68 Euro – der Kunde erhält aber 12 x 120 = 1.440 Euro / Jahr
  • Kunde erhält im Pflegefall (hier: Pflegegrad 2) einen Überschuss von 1.234,32 EUR / Jahr
    und das obwohl der Tarif nur die gesetzlichen Mindestleistungen erbringt

 

c. Analysen

Die Stiftung Warentest empfiehlt mit Ihren kostenpflichtigen Analysen Gesellschaften nach dem Preis-Leistungsverhältnis, aber besitzt weder eine fachliche Ausbildung / Prüfung (wie Sie jeder Vermittler vorweisen muss) noch haften Sie für Ihre Ratschläge. Gleiches gilt für Verbraucherschützer.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Die neutralen und unabhängigen Produkttests der Stiftung Warentest sind notwendig und wertvoll.

Allerdings sollten bei Tests und Empfehlungen von Versicherungsprodukten – schon aus Gründen der Wettbewerbsgleichheit – derjenige der Produkte testet und Ratschläge gibt, erstens die notwendige Qualifikation aufweisen und zweitens für seine Empfehlungen haften (müssen). Das gilt nicht nur die Stiftung Warentest, sondern für alle Analysehäuser und Ratingsagenturen.

 

d. Fazit

Wenn die Stiftung Warentest den Pflege Bahr schon kritisiert (was durchaus berechtigt ist), dann sollte Sie wenigstens die am Markt angebotenenen Tarife untersuchen und miteinander vergleichen. Eine Kritik wie
 

  • die staatlich geförderten Pflege-Bahr-Tarife sind zu teuer und
  • die Tarife bieten zu wenig Leistungen
     

ist durchaus berechtigt.

Das die Tarife der staatlich geförderten Pflegezusatzversicherung (Pflege Bahr) die Pflegelücke nicht schließen liegt wie bereits gesagt an den Vorgaben des Gesetzgebers. Daher läuft die Kritik von Finanztest ins Leere. In diesem Falle müsste die Stiftung Warentest den Gesetzgeber (sprich die Bundesregierung) für die gesetzlichen Vorgaben zum Pflege Bahr kritisieren. Was wiederum schwierig ist, da die Bundesregierung die Stiftung Warentest finanziert ...

Den Versicherern selbst ist kaum ein Vorwurf zu machen, sie setzen einerseits die gesetzlichen Vorgaben zum Pflege Bahr um und dürfen andererseits die jeweilige Versicherungsgemeinschaft nicht durch unterkalkulierte Produkte gefährden.

Wenn man also ein Produkt ohne Gesundheitsprüfung anbietet um zu gewährleisten, dass ein möglichst breites Publikum einen Versicherungsschutz erhält, dann kann bei einer vorsichtigen Kalkulation (die überproprotionalen Leistungsfälle sind aufgrund der fehlenden Gesundheitsprüfung vorprogrammiert) nur eine geringe Leistung für den Einzelnen resultieren. Anders wäre die Sachlage, wenn man einen verbindlichen Pflege Bahr für alle Gesellschaften eingeführt hätte, der dann über einen gemeinsamen Pool finanziert wäre. Im Klartext würde das bedeuten, dass alle Versicherer das selbe Produkt anbieten und alle Einnahmen und Ausgaben in einen Topf (Pool) fließen. In diesem Falle wäre ein Pflege Bahr mit einer höheren Leistung in allen Pflegegraden denkbar.

 

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3. Testsieger 2017 der staatlich geförderten Pflegezsuatzversicherung

 

Stand: 15.11.2017

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Versicherer PflegeBahr Amb. Leistung in %
Stat. Leistung in %
Pflegegrad 0-5 )
Min. Leistung
in PG 5 |  EA 1)
Max. Leistung
in PG 5 |  EA
Focus Money
31.2017
Allianz PZTG03 10 | 20 | 50 | 80 | 100
10 | 20 | 50 | 80 | 100
600 € | 40 Jahre 1.230 € | 18 Jahre hervorragend
Alte Oldenb. Pflege Bahr 10 | 20 | 30 | 40 | 100
10 | 20 | 30 | 40 | 100
600 € | 47 Jahre 1.830 € | 18 Jahre gut
Arag PF 10 | 20 | 30 | 40 | 100
10 | 20 | 30 | 40 | 100
600 € | 47 Jahre 1.875 € | 18 Jahre gut
Axa GEPV 10 | 35 | 45 | 85 | 100
10 | 35 | 45 | 85 | 100
600 € | 34 Jahre 870 € | 18 Jahre gut
Barmenia Dt. FörderPflege 10 | 30 | 60 | 80 | 100
10 | 30 | 60 | 80 | 100
600 € | 38 Jahre 1.240 € | 18 Jahre gut
BBKK FörderPflege 10 | 20 | 40 | 70 | 100
10 | 20 | 40 | 70 | 100
600 € | 43 Jahre 1.500 € | 18 Jahre sehr gut
Central central.pflege 10 | 20 | 30 | 40 | 100
10 | 20 | 30 | 40 | 100
600 € | 50 Jahre 1.890 € | 18 Jahre hervorragend
Concordia y) kein PflegeBahr im Angebot      
Continentale y) kein PflegeBahr im Angebot      
Debeka EPG 15 | 30 | 65 | 90 | 100
15 | 30 | 65 | 90 | 100
600 € | 33 Jahre 888 € | 18 Jahre gut
Dt. Ring PflegeBahr 10 | 35 | 55 | 75 | 100
​10 | 35 | 55 | 75 | 100
600 € | 40 Jahre 1.278 € | 18 Jahre gut
Devk FörderPflege 15 | 25 | 50 | 75 | 100
​15 | 25 | 50 | 75 | 100
600 € | 36 Jahre 1.230 € | 18 Jahre  
Dfv z) Vertrieb PflegeBahr eingestellt      
Dkv KFP 10 | 20 | 30 | 40 | 100
10 | 20 | 30 | 40 | 100
600 € | 40 Jahre 1.596 € | 18 Jahre gut
Ergo Direkt GEPV 10 | 20 | 30 | 40 | 100
10 | 20 | 30 | 40 | 100
600 € | 46 Jahre 1.293 € | 18 Jahre gut
Gothaer y) kein PflegeBahr im Angebot      
Hallesche FÖRDERbar 10 | 20 | 30 | 50 | 100
10 | 20 | 30 | 50 | 100
600 € | 47 Jahre 1.980 € | 18 Jahre gut
HanseMerkur PB 10 | 25 | 50 | 75 | 100
​10 | 25 | 50 | 75 | 100
600 € | 39 Jahre 1.355 € | 15 Jahre  
Huk-Coburg PTS 10 | 30 | 60 | 100 | 100
10 | 30 | 60 | 100 | 100
600 € | 31 Jahre 890 € | 18 Jahre  
Inter y) kein PflegeBahr im Angebot      
LKH z) Vertrieb PflegeBahr eingestellt      
LVM PTG 10 | 20 | 50 | 80 | 100
10 | 20 | 50 | 80 | 100
    gut
Mecklenburg. y) kein PflegeBahr im Angebot      
Mün. Verein 490 10 | 20 | 30 | 40 | 100
10 | 20 | 30 | 40 | 100
660 € | 44 Jahre 1.800 € | 18 Jahre  
Nürnberger NPV 10 | 20 | 30 | 40 | 100
10 | 20 | 30 | 40 | 100
600 € | 46 Jahre 1.890 € | 18 Jahre gut
Pax PTS 10 | 30 | 60 | 100 | 100
10 | 30 | 60 | 100 | 100
600 € | 31 Jahre 890 € | 18 Jahre  
Provinzial VGH PflegeBahr 10 | 20 | 30 | 40 | 100
10 | 20 | 30 | 40 | 100
600 € | 47 Jahre 1.830 € | 18 Jahre  
R+V PKB 10 | 30 | 70 | 100 | 100
10 | 30 | 70 | 100 | 100
600 € | 35 Jahre 1.061 € | 18 Jahre sehr gut
Sdk PZ 10 | 20 | 30 | 50 | 100
10 | 20 | 30 | 50 | 100
600 € | 45 Jahre 1.300 € | 18 Jahre gut
Signal PflegeBahr 10 | 35 | 55 | 75 | 100
​10 | 35 | 55 | 75 | 100
600 € | 40 Jahre 1.278 € | 18 Jahre gut
Ukv FörderPflege 10 | 20 | 40 | 70 | 100
10 | 20 | 40 | 70 | 100
600 € | 43 Jahre 1.500 € | 18 Jahre sehr gut
Universa y) kein PflegeBahr im Angebot      
Vigo z) Vertrieb PflegeBahr eingestellt      
Württ. y) kein PflegeBahr im Angebot      

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Legende

Die Wartezeit der Pflege-Bahr-Tarife beträgt 5 Jahre

Die meisten Versicherer verzichten auf die Wartezeit von 5 Jahren im Falle einer unfallbedingten Pflegebedürftigkeit – mit Ausnahme dieser Versicherer: Allianz, Axa, HanseMerkur, Münchener Verein und R+V

1) Staatlich geförderte Pflege-Zusatzversicherung: Ab welchem Eintrittsalter (EA) werden 600 Euro Pflegemonatsgeld als Mindestleistung in Pflegegrad 5 bezahlt?
y) Diese Gesellschaften haben keinen PflegeBahr im Angebot: Concordia, Continentale, Gothaer, INTER, Mannheimer, Mecklenburgische, uniVersa, vigo, Württembergische Kranken
z) Diese Gesellschaften haben den Vertrieb des PflegeBars eingestellt: Deutsche Familienversicherung (DfV), LKH, vigo

 

Die Mindestleistungen des Pflege-Bahrs

Die Mindestleistungen des Pflege-Bahrs sind nach der Pflege-Reform 2017 wie folgt definiert:

 

  • 10 % tarifliche Leistung in Pflegegrad 1
  • 20 % tarifliche Leistung in Pflegegrad 2
  • 30 % tarifliche Leistung in Pflegegrad 3
  • 40 % tarifliche Leistung in Pflegegrad 4 und
  • 100 % tarifliche Leistung in Pflegegrad 5 – mind. 600 Euro Pflege-Monatsgeld

 

Die Voraussetzungen für die Förderfähigkeit der neuen Pflege-Bahr-Tarife

 

  • Der Tarif muss Leistungen in allen Pflegegraden 1 bis 5 vorsehen
  • Leistung in Pflegegrad 5 (PG 5) beträgt 100% – mit mind. 600 Euro Pflege-Monatsgeld
  • Leistung in PG 1 mindestens 10%, in PG 2 mind. 20%, in PG 3 mind. 30%, in PG 4 mind. 40%
  • Der monatliche Mindestbetrag des Versicherungsnehmers (VN) beträgt 15 Euro brutto bzw. 10 Euro netto zzgl. 5 Euro Zulage
  • Der Tarif muss in Form einer Pflegetagegeld-Versicherung angeboten werden, keine Sachleistungen
  • Beschränkung der maximalen Wartezeit auf 5 Jahre
  • Übernahme und Anerkennung der gesetzlichen Pflegeeinstufung durch den MDK
  • Verzicht auf die Risikoprüfung oder die Vereinbarung von Risikozuschlägen und Leistungsausschlüssen
  • Annahmezwang für Versicherer, d.h. Personen ab 18 Jahren müssen unabhängig von ihrem Gesundheitszustand versichert werden – mit Ausnahme der Diagnosen Demenz und Pflegebedürftigkeit
  • Verzicht des Versicherers auf das ordentliche Kündigungsrecht
  • Keine Zusatzleistungen wie Assistance oder Beitragsbefreiung
  • Vom Versicherten ist der nur "Netto-Betrag" (Brutto-Beitrag abzgl. des Förderbetrags) zu zahlen
  • Die Beantragung der Förderung erfolgt durch den privaten Krankenversicherer bis zum 31.03. des Folgejahres

 

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Angebot | Beratung

Sie sind Endkunde und haben Fragen oder wünschen eine Beratung, einen Termin bzw. ein Angebot zum Thema Private Krankenversicherung (PKV), PflegeBahr- oder Pflegetagegeld-Versicherung, Krankenhaus- oder Zahn-Zusatzversicherung?

Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf:
Sie erreichen uns unter Tel.: 07125 – 155 860, über Skype (pkv.wiki) oder per E-Mail: info@pkv.wiki
Für Angebote übermitteln Sie uns bitte die hierfür notwendigen Angaben unter Verwendung des zugehörigen Formulars auf unserer Kontaktseite.

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Quellen:
(1) Stiftung Warentest: Finanztest 11.2017 Pflegezusatzversicherungen im Test
(2) DFSI-Institut: Focus-Money Heft 31.2017 Geförderte Pflegeversicherungen im Test

 

Hinweis
Alle Angaben wurden sorgfältig recherchiert, geprüft und werden laufend aktualisiert. Die bereitgestellten Informationen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Angaben. Alle Angaben ohne Gewähr. Einzig verbindlich sind die Geschäftsberichte der jeweiligen Gesellschaften. Das VersicherungsWiki e.K. behält sich das Recht vor, Änderungen oder Ergänzungen der bereitgestellten Informationen jederzeit - ohne vorherige Ankündigung - vorzunehmen.

 

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